Arbeiten auf der Golfanlage - es kommt zu Einschränkungen

Ab Donnerstag übernehmen Roboter das Mähen der Range und das Einsammeln der Bälle

In den kommenden Tagen werden zwei Projekte umgesetzt, die zu kleineren Einschränkungen im Spielbetrieb führen...

Austausch des Bunkersandes

Wir haben bereits ausgeführten, dass wir seit Schließung unserer bewährten Sandgrube seit dem Umbau der 9-Loch Anlage und der Bahnen 8 und 9 auf dem 18-Loch Platz mit der Qualität unseres Bunkersandes nicht zufrieden waren. Wir haben nach langer Suche einen geeigneten Sand gefunden, den wir vor knapp vier Wochen im Grünbunker der Bahn 6 verbaut haben.

Die Rückmeldung in den letzten Wochen waren ausschließlich positiv sowohl von den Spieler:innen als auch von unseren Greenkeepern und Pros. 

Wir haben uns deshalb dazu entschlossen die für drei Monate angesetzte Testphase zu verkürzen und ein freies Zeitfenster bei der Firma Sommerfeld zu nutzen, um den Bunkersand in den kommenden 14 Tagen auf dem 18-Loch Platz auszutauschen.

Für die Maßnahme müssen wir immer eine Bahn auf Wintergrüns stecken. Die Handicaprelevanz von Turnieren und RP-Runden ist dabei nicht betroffen. Die Regularien erlauben es uns pro 9 Löcher eine Bahn entsprechend zu verkürzen.

Vollautomatisierte Driving Range

Wie bereits von unserem Präsidenten bei der Neujahrsansprache angekündigt werden wir unsere Driving Range vollautomatisieren. Die Arbeiten dazu beginnen am Dienstag, den 08.06. Die Arbeiten werden drei Tage in Anspruch nehmen und am Donnerstag, den 10.06. werden wir die Anlage in Betrieb nehmen.

Am Mittwoch, den 09.06. müssen wir die Driving Range aufgrund der Arbeiten komplett sperren.

Und so funktioniert die Anlage: Ab Donnerstag werden drei Roboter rund um die Uhr unterwegs sein und das Mähen der Range und Sammeln der Bälle übernehmen. Anschließend werden die gesammelten Bälle in einer speziellen Grube, dem „DropPit” entladen, gereinigt und von dort per Vakuum in den Ballautomaten befördert. Eine solche vollautomatische Range bedeutet nicht nur eine enorme Entlastung für unserer Personal und Reduzierung der Fixkosten, sondern wir können auf das Sperren für die Pflege verzichten.

Die drei Roboter arbeiten 24 Stunden und sieben Tage die Woche. Der Mähroboter „Echo“ hat eine Schnittbreite von 105 cm und bringt es auf eine Flächenleistung von 24.000 qm/Tag. Sein Pendant, die beiden Sammelroboter nehmen jeweils pro Sammelzyklus 300 Rangebälle auf und entladen diese dann über dem “DropPit”, wo sie automatisch unterirdisch gewaschen werden.

Weiter geht es dann per Vakuumpumpe zum Ballautomaten. Eine elektronische Steuereinheit prüft den Füllzustand und lädt entsprechend Bälle nach. Auch dies geschieht vollautomatisch. Unser Ballautomat wird damit in Zukunft immer gefüllt sein.

Wir freuen uns schon auf zwei spannende Projekte und eine weitere qualitative Verbesserung unserer Anlage.

 

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